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Mindfulness und eine neue Bewusstseins-Kultur in Alltag und Business

© Dr. Nadja Rosmann 2022

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Weniger arbeiten motiviert und ist oft auch produktiver

Das Stresslevel in der Arbeitswelt ist inzwischen auf so hohem Niveau, dass immer mehr Firmen versuchen, die Problematik in den Griff zu bekommen. Eine beliebte Variante, vor allem bei kleinen und/oder inhabergeführten Firmen: Einfach die Arbeitszeit verkürzen. Der Spiegel hat kürzlich wieder eine Reihe solcher Vorreiter in einem Beitrag vorgestellt. Viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter kürzer treten lassen, machen die Erfahrung, dass die Produktivität kaum oder gar nicht leidet, wenn weniger Stunden pro Woche gearbeitet wird. Die Arbeitenden scheinen nicht nur motivierter, sondern auch kraftvoller zu handeln, wenn sie wissen, dass sie auch ausreichende Erholungsphasen haben werden. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz hat laut dem Beitrag bereits gezeigt, dass eine Verkürzung der Arbeitszeit den Stresspegel reduziert, gut für den Blutdruck ist und zu weniger Krankheitstagen führt. Hinzu kommt - immer mehr wünschen es sich sehnlichst, weniger zu arbeiten. Jeder zweite, der im Beruf steht, wäre schon zufrieden, wenn das Wochenpensum bei 35 Stunden gedeckelt werden würde. Gegenwärtig liegt die Durchschnittsarbeitszeit der Deutschen bei 41,4 Wochenstunden.
"Freitags arbeiten wir nicht", spiegel.de 16.2.20

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