Subjektivität neu entdecken 
Donnerstag, 24. Mai 2018 - Bewusstsein, Lebensart, Wissenschaft
In ihrem neuen Buch "Die Illusion der Gewissheit" wirft die Schriftstellerin Siri Hustvedt einen interessanten Blick auf unser Verständnis des Menschseins. Sie spricht sich nicht nur dafür aus, Menschsein holistischer zu sehen, sie kritisiert auch, dass die westliche Neigung zur Verwissenschaftlichung der Dimension des Subjektiven nicht gerecht wird. "Bei allen objektiven Daten sieht man nicht, was die subjektiven Erfahrungen eines Menschen sind, was es bedeutet, ein Mensch in der Welt zu sein, und dass sich das nicht einfach so quantifizieren lässt wie andere physiologische Veränderungen", so Hustvedt. Vielleicht mit ein Grund, warum Hustvedt besonders kritisch wird, wenn es um künstliche Intelligenz geht. "Es ist klar, dass Künstliche Intelligenz in gewisser Weise auch messbar ist, zum Beispiel können Computer Schach spielen, sie können das besser als Menschen oftmals, aber ich stehe nicht alleine mit der Ansicht: Viele glauben, dass Computer nicht in der Lage sein werden, Emotionen zu entwickeln, denn das Modell gibt das so nicht vor. Wir verstehen auch nicht genau genug, wie diese biologischen Prozesse der Emotionen überhaupt funktionieren", sagt sie. Heute erlebt beispielsweise Meditation einen ungeahnten Boom, weil unzählige wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit nachweisen. Aber womöglich tun wir viel besser daran, erst einmal damit zu beginnen, unsere eigenen, inneren Erfahrungen systematischer zu betrachten und Schlüsse daraus zu ziehen. Damit meine ich nicht die typische selbstbezogene Nabelschau (die oft alle möglichen oder auch unmöglichen Ideen der Selbstverbesserung im Gepäck hat). Nein, vielleicht geht es heute tatsächlich um die Frage, wer wir unserem tiefsten Wesen nach sind. Es ist eine Frage, die nur wir selbst beantworten können, in einer gemeinsamen Erkundung, die sich nicht nach Objektivitäten streckt, sondern beginnt, die intersubjektiven Muster unseres Menschseins in die Sichtbarkeit zu bringen. Es ist vielleicht so etwas wie eine neue Psychowissenschaft, die statt nach der Gewinnung von Daten, nach der ernsthaften Betrachtung von Erfahrungen strebt.
Plädoyer für ein ganzheitliches Verständnis vom Menschen, Deutschlandfunk Kultur, 17.5.18

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Unsere Persönlichkeit ist nie fertig 
Mittwoch, 23. Mai 2018 - Bewusstsein, Psychologie, Wissenschaft
Die Psychologie ging lange davon, dass unsere Persönlichkeitsentwicklung im jungen Erwachsenenalter um die 30 nahezu abgeschlossen ist. Neuere Untersuchungen zeigen hingegen, dass selbst bis ins hohe Alter noch einschneidende Veränderungen nicht nur möglich sind, sondern auch gar nicht so selten vorkommen. Jule Specht, Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Humboldt-Universität in Berlin, hat in ihren Studien etwa festgestellt, dass etwa jeder fünfte Mensch um die 60 sich noch einmal gravierend verändert. Bisher waren solche Entwicklungen nicht so augenscheinlich, da Studien zur Persönlichkeit häufig vor allem mit jüngeren Menschen als Probanden durchgeführt werden und es kaum Längsschnittstudien über längere Zeiträume gibt. Da das soziooekonomische Panel inzwischen auch Daten zur Persönlichkeit erhebt, gibt es heute einen neuen Materialfundus. Specht fand zum Beispiel heraus, dass die Elternschaft Menschen weit weniger verändert als beispielsweise der Eintritt in das Berufsleben. Sie erklärt das damit, dass der Job uns mit konkreten sozialen Anforderungen und Erwartungen konfrontiert, an die wir uns anpassen, um erfolgreich zu sein. Eigentlich ist es interessant, sich einmal zu vergegenwärtigen, wie vergleichsweise wenig das Thema Persönlichkeitsentwicklung in unserer Kultur präsent ist. Sicher, in der Schule geht es noch um Entwicklung, aber allzu oft noch vor allem mit Blick darauf, später für den Beruf gerüstet zu sein. Und auch im Job stehen meist Qualifikationen im Fokus, auch wenn man sie heute gerne Soft Skills nennt. Aber sich immer wieder zu fragen, wer ich eigentlich bin, und, noch wichtiger, wer ich denn sein möchte, das hat kulturell kaum einen Stellenwert. Spechts Forschungen zeigen, wie lohnenswert es sein könnte, uns diese Fragen häufiger zu stellen.
"Die Persönlichkeitsentwicklung ist niemals fertig", Zeit.de 12.5.18

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Die Sehnsucht nach der Natur flammt wieder auf 
Dienstag, 22. Mai 2018 - Bewusstsein, Lebensart, Wissenschaft
In gewisser Weise ist es bizarr, wie sich die menschliche Sehnsucht nach Natur in Zeiten der immer weiter um sich greifenden Urbanisierung aufbäumt. In einem Artikel greift die Zeit das Thema "Waldbaden" auf. Ja, richtig gelesen. Der "Trend" kommt aus Japan, wo die wissenschaftliche Erforschung der Wirkung des Waldes auf den Menschen bereits eine längere Tradition hat. Viele medizinische Untersuchungen erklären uns heute sehr detailliert, welche Bestandteile der gesunden Waldluft dem Körper gut tun und auch eine wohltuende Wirkung auf Geist und Seele zu haben scheinen. Heute geht man deshalb nicht mehr einfach spazieren, man badet im Wald. Wo unsere Ahnen noch versuchten, der sie beherrschenden Natur zu entrinnen, Städte bauten und, zumindest zwischenzeitlich, diese Durchbrüche menschlicher Schaffenskraft als positive Entwicklung des Menschseins genossen, scheinen wir heute an einer Schwelle zu stehen. Je mehr sich unsere Städte ausweiten, umso mehr geht uns der unmittelbare Kontakt mit dem Natürlichen verloren. Der heute vielfach empfundene Zivilisationsstress liegt vielleicht nicht nur an zu viel Arbeit und den Lasten der Digitalisierung. Womöglich wird uns langsam bewusst, dass Natur für unser Menschsein ebenso essenziell ist wie die kulturelle Pflege des Menschseins. Ich finde den Zeit-Artikel anregend, weil er diese Dimension wieder ins Bewusstsein bringt. Die wissenschaftlichen Erklärungen sind erhellend, doch sollte man nicht den Fehler machen, nun zu versuchen, die Natur zu funktionalisieren. Waldbaden funktioniert vielleicht gerade deshalb, weil es uns wieder mit der Absichtslosigkeit, mit dem schlichten Dasein in Kontakt bringt.
Spring! Zeit Online 8.5.18

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Zu viel Arbeit macht unproduktiv 
Freitag, 18. Mai 2018 - Lebensart, Studien, Arbeit, Management
Produktivität hat Grenzen, vor allem wenn es um die menschliche Arbeitskraft geht. Morten Hansen, Managementprofessor an der Universität von Kalifornien in Berkeley, untersuchte, mit welchem Arbeitspensum am Produktivsten sind. Fünf Jahre lang betrachtet der die Arbeitsweise und Leistung von 5.000 Beschäftigten. Die Erkenntnisse seiner Untersuchung sind eine klare Absage an 80-Stunden-Wochen und Dauerpräsenz am Arbeitsplatz. In seiner Studie zeigte sich, dass Menschen, die gewöhnlich 30 bis 50 Stunden pro Woche arbeiten, kurzfristig durch Mehrarbeit, beispielsweise weil besondere Projekte diese erfordern, tatsächlich produktiver werden können. Bei Menschen, die regelmäßig bis zu 60 Stunden in der Woche arbeiteten, stagnierte die Produktivität hingegen. Ab einer Wochenarbeitszeit von 65 Stunden wurde die Produktivität sogar rückläufig.
Warum weniger arbeiten mehr bringt - und wie es gelingt, WoWo 8.5.18

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Zerstört das Internet unser Leben? 
Donnerstag, 17. Mai 2018 - Bewusstsein, Lebensart, Psychologie, Wissenschaft
Hunderte E-Mails oder Whatsapp-Nachrichten rauschen jede Woche durch unsere Smartphones. Hier schnell etwas googeln, in der Mediathek die neuesten Nachrichten schauen, regelmäßig checken, was in den sozialen Netzwerken los ist. Wohl jeder hat bisweilen das Gefühl, dass das alles zu viel ist. Uns rauscht der Kopf und es fällt nicht leicht, in dieser Flut der digitalen Bewegung noch den Überblick zu behalten. Der Mediziner und Hirnforscher Manfred Spitzer gehört zu den großen Kritikern dieser Digitalisierungs-Verwerfungen. Mit seinen Büchern über digitale Demenz und Cyberkrankheit erzielt er einen Publikumserfolg nach dem anderen - weil das, was er sagt und schreibt, die Wahrnehmung vieler bestätigt. Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung geht nun sehr kritisch auf Spitzers Arbeiten ein. Der Beitrag zeigt, dass Spitzer wissenschaftliche Erkenntnisse recht freihändig und im eigenen Sinne deutet. Daten, die seine Thesen nicht unterstützen, lässt er anscheinend außen vor. Das Fazit des Beitrages: Anscheinend ist alles gar nicht so schlimm, wie Spitzer behauptet. Womöglich ist Spitzer tatsächlich nicht so wissenschaftlich, wie er sich gibt. Und vor populistischen Zuspitzungen schreckt er ganz sicher nicht zurück. Die Problematik zeigt aber auch: Wissenschaftliche Fakten haben keine Aussagekraft für sich, sie bedürfen eines Kontextes und einer Deutung. Und hier kommen sehr schnell Weltbilder und Absichten ins Spiel. Vielleicht ist die Spitzer-Euphorie auch der Tatsache geschuldet, dass viele Fachpublikationen immer neue Tipps geben, wie wir mit der Digitalisierung unseres Lebens doch noch zu Rande kommen können. Wer versucht, am Ball zu bleiben, merkt dann oft schnell, dass dies ab einem bestimmten Punkt kaum noch möglich ist. Manchmal hilft nur das Abschalten der Geräte, um etwas Ruhe zu finden. Spitzer schreibt auch gegen den Zeitgeist an, das "Immer höher, immer schneller, immer weiter". Viele Menschen spüren, dass der Mensch eine Grenze der Anpassungsfähigkeit zu erreichen scheint - und sie haben einfach keine Lust mehr, sich immer mehr an die Zumutungen der Technik anzupassen. Dieses Phänomen könnte man sicher mit wissenschaftlichen Fakten belegen, wenn jemand mal Studien dazu machen würde. Spitzer dreht den Spieß vielleicht einfach rum - er erkennt das Phänomen und bastelt sich seine Beweise aus der Forschung, die schon gemacht wurde. Das ist vielleicht nicht immer wissenschaftlich redlich. Aber es deutet gleichermaßen auf eine Realität.
Über einen, der aus Ängsten Geld macht, SZ 8.5.18

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Was das Leben lebenswert macht 
Mittwoch, 16. Mai 2018 - Bewusstsein, Lebensart
In den letzten Jahren hat sich in der Wohlstandsdiskussion ein Perspektivwechsel gezeigt. Längst sind es nicht mehr allein monetäre Faktoren, die in der politischen und öffentlichen Diskussion betrachtet werden, wenn es um das Wohlergehen von Bevölkerungen geht. Länder wie Bhutan haben hier wesentliche Impulse gesetzt, denn die Idee des Bruttosozialglücks richtet den Blick auf konkrete Lebensfaktoren, die Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden haben. Die Triodos Bank betrachtet in ihrem Blog einige dieser Faktoren, die nicht zwingend alle einen direkten Bezug zu Geld oder der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit haben. Bhutan erkundet beispielsweise das psychische Wohlbefinden der Bevölkerung und fragt nach Empfindungen wie Eifersucht, Frustration oder Selbstbezogenheit, aber auch um Großzügigkeit, Mitleid und Gelassenheit. Auch die Bedeutung von Meditation und Spiritualität ist hier ein Thema. Beim Thema Zeit betrachten sie, wie viel Zeit den Bürgerinnen und Bürgern auch für Soziales, Religiöses und Kulturelles zur Verfügung steht. Neben regulärer Arbeit werden auch unbezahlte Tätigkeiten wie Hausarbeit oder Pflege erfasst, um ein Gesamtbild aller notwendigen Aktivitäten zu bekommen. Ebenfalls auf der Agenda - das Gemeinschaftsleben. Wie steht es um Vertrauen und Zugehörigkeit? Welche Beziehungen werden gepflegt? Gesundheit, Ökologie, Lebensstandard und gute Regierungsführung sind ebenfalls Fragen, mit denen sich der Staat auseinandersetzt. Betrachtet man die Vielfalt der Aspekte, kommt einem die westliche Politik erstaunlich flach vor, werden doch in den Industrienationen die eher grundsätzlichen Lebensthemen zumeist bürokratisch-strukturell als Mängelverwaltung gedacht oder durch den Filter des wirtschaftlich Möglichen. Die Herangehensweise von Bhutan lädt ein zum Nachdenken und Weiterdenken und dazu, sich wieder zu fragen, was Menschsein wirklich ausmacht. Das Bruttosozialprodukt dürfte da den Wenigsten in den Sinn kommen.
Bhutan im Glück, Triodos Blog 3.5.18

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Fluides Führen will gelernt sein und braucht Empathie 
Dienstag, 15. Mai 2018 - Bewusstsein, Psychologie, Studien, Arbeit, Management
Die Digitalisierung macht das Arbeitsleben schneller und unüberschaubarer. An die Stelle von Hierarchien und der Möglichkeit der Kontrolle treten fluide Prozesse, Teamarbeit und permanente Bewegung. Das verändert die Aufgaben und Möglichkeiten von Führungskräften radikal. In einer Stepstone-Umfrage gaben sechs von zehn Fachkräften an, dass sie nicht den Eindruck haben, ihre Chefs seien diesem Paradigmenwechsel gewachsen. "Pläne, Aufgaben und Projekte, die bislang eher langfristig ausgelegt waren, erfordern nun immer häufiger eine kurzfristige Nachjustierung. Führungskräfte müssen die Fähigkeit besitzen, kurzfristige Änderungsprozesse ausreichend zu moderieren und kommunikativ stark aufzutreten. Ein permanenter Dialog mit Mitarbeitern wird unumgänglich, um sich ständig wechselnden Rahmenbedingungen anzupassen und schnelles Feedback zu erhalten. Gleichzeitig wird der Dialog künftig zur vielleicht größten Herausforderung für Führungskräfte. Denn mit der Digitalisierung werden auch die Möglichkeiten flexibler Arbeitsplätze zunehmen. Managern wird der unmittelbare Zugriff auf ihre Mitarbeiter dadurch erschwert", beschreibt Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von Stepstone, die aktuellen Herausforderungen in der Wirtschaftswoche. Führungskräfte müssten die Fähigkeit zu einer "Shares Leadership" kultivieren, Aufgaben und Verantwortung delegieren können, und zahlreiche ineinandergreifende Arbeitsprozesse und Team eher navigieren und moderieren denn bestimmen. Empathie sei hier ein wesentlicher Anker, damit die Komplexität nicht auseinanderfalle. "Persönlichkeit lässt sich nicht digitalisieren", so Dettmers. Und womöglich wird die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit künftig immer mehr zu einer zentralen Führungsaufgabe.
Der alte Führungstyp hat ausgedient, WiWo 2.5.18

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Wissenschaftliches Interesse fördert den Realitätssinn 
Montag, 14. Mai 2018 - Bewusstsein, Studien
In unserer komplexen Welt ist es nicht immer einfach, zwischen der Realität und Versuchen, diese zu manipulieren, zu unterscheiden. Womöglich hat die beobachtbare Wahrnehmung, dass manche Menschen das, was nicht in ihr Weltbild zu passen scheint, allzu leicht als Fake-News abtun, damit zu tun. Für den Klimawandel gibt es inzwischen unzählige wissenschaftliche Belege, und doch gibt es auch eine nennenswerte Zahl von Menschen, die das Phänomen immer noch bestreitet. Eine amerikanische Studie hat nun untersucht, jene, die der Wissenschaft vertrauen, von den Menschen unterscheidet, die ihre Erkenntnisse anzweifeln und ignorieren. Dazu werteten die Forscher Daten einer Längsschnitt-Studie aus, in der Highschool-Schüler vor 24 Jahren zu verschiedenen Haltungen und Interessen befragt worden waren. Ihnen stellten die Wissenschaftler zum Vergleich heute Fragen, die sich um das Vertrauen in die Klimawissenschaften drehten. Dabei zeigte sich, dass insbesondere ein Faktor das Vertrauen in die Wissenschaft stark fördern dürfte, nämlich das eigene Interesse an Wissenschaft und Forschung in jungen Jahren. Diejenigen, die sich schon in der Schule dafür interessierten, zeigten ein deutlich höheres Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse als jene, die das nicht taten - und das gänzlich unabhängig davon, welche politischen Überzeugungen sie heute vertreten. Vielleicht ist es ja so, dass Dinge, die uns fern sind und die wir nicht zu durchschauen vermögen, eine gewisse Ablehnung in uns hervorrufen. Gerade wenn es um sehr komplexe Sachverhalte geht, könnte Leugnen dann eine Antwort sein auf dieses Unverständnis. Wer sich hingegen für Wissenschaft interessiert, bekommt womöglich ein Gespür dafür, dass selbst hochkomplexe Phänomene sich ergründen lassen, was vielleicht eine empfundene Hilflosigkeit dämpft und es erleichtert, sich der Realität zu stellen, wie sie ist. Aber das sind nur meine Spekulationen...
Klimaforschung: Die Wurzel des Vertrauens, wissenschaft.de 24.4.18

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