Zeit für Achtsamkeit 
Montag, 19. August 2019 - sonstiges
Achtsamkeit ist nicht nur immer wieder Thema auf diesem Blog, sondern auch in meinem Leben. think.work.different macht Sommerpause, da ich einige Zeit im Retreat sein werde. Wir sind ab 9. September dann wieder mit frischen News für Sie da. Und ich wünsche Ihnen schöne Sommertage!

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Frohe Osterstage 
Montag, 15. April 2019 - sonstiges
think.work.different macht Osterferien! Wir wünschen Ihnen eine schöne Osterzeit mit herrlichen Frühlingstagen - und sind ab 29. April wieder mit frischen News für Sie da!

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Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 
Montag, 24. Dezember 2018 - sonstiges
think.work.different macht Weihnachtsferien! Wir wünschen allen Leser*innen besinnliche Weihnachtstage und einen frischen Start ins neue Jahr. Ab 7. Januar sind wir dann wieder mit unseren werktäglichen News für Sie da!

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Sommerzeit - Ferienzeit 
Montag, 30. Juli 2018 - sonstiges
think.work.different macht Ferien. Ab 20. August sind wir wieder mit frischen News für Sie da! Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!

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Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 
Mittwoch, 21. Dezember 2016 - sonstiges
think.work.different macht Weihnachtsferien. Wir sind ab 9. Januar 2017 wieder mit frischen News für Sie da. Wir wünschen allen LeserInnen besinnliche Weihnachtstage und einen wunderbaren Start ins neue Jahr.

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Vegan ist in - auch wenn die Politik nicht mitzieht 
Dienstag, 15. November 2016 - sonstiges
Ursprünglich hatte Umweltministerin Barbara Hendricks versucht, im neuen Klimaschutzplan der Bundesregierung das Ziel festzuschreiben, den Fleischkonsum hierzulande um die Hälfte zu reduzieren - auf das von Ernährungswissenschaftlern ohnehin empfohlene Maß. Damit kam sie nicht durch, doch immer mehr Deutsche verzichten gleich freiwillig nicht nur auf Fleisch, sondern alle tierischen Produkte. Und Umweltschutz spielt dabei mit eine Rolle. Laut "Die Welt" gibt es hierzulande bereits 1,3 Millionen Veganer. Und dass dieser Trend ernstzunehmen ist, zeigen immer mehr Produkte, die für diese Zielgruppe entwickelt werden. Der Mixerhersteller Bianco di Puro etwa bietet Hochleistungsgeräte an, die die Herstellung von Smoothies perfektionieren. Als Goodie obendrauf wird bei der Herstellung kein Klebstoff mit tierischen Bestandteilen verwendet. Der Skopos-Umfrage zufolge, die die Zeitung zitiert, sind 12 Prozent von 1.000 Befragten bereit, ihren Lebensstil auf vegan umzustellen. 33 Prozent können es sich zumindest für die Zukunft vorstellen. Die deutsche Wirtschaft gehört zu den Innovatoren im Vegan-Markt - 36 Prozent der neuen Produkte werden hierzulande entwickelt. 2015 war bereits jedes zehnte neu eingeführte Lebensmittel- oder Getränkeprodukt vegan, zwei Jahre zuvor waren es lediglich drei Prozent. Diese Zahlen sollte man allerdings nicht überschätzen. Spaghetti mit Tomatensoße waren früher einfach ein Lieblingsgericht vieler Kinder - heute ist es ein veganer Klassiker. Und dennoch: Hier zeichnet sich ein Wandel ab, der vielleicht künftig dazu beiträgt, dass mehr Menschen die direkten und indirekten Folgen ihres Konsumverhalten wahrnehmen und dieses dann vielleicht verändern.
"Der Klebstoff im Gehäuse enthält keine tierischen Bestandteile", Die Welt 6.11.16

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Aus Amerikas Fehlern lernen? 
Montag, 14. November 2016 - sonstiges
"Die Welt" hat in den letzten Monaten auf ihrer Wirtschaftsseite immer wieder Vergleiche mit den USA bemüht um zu zeigen, dass viele Ängste der deutschen Bevölkerung im Hinblick auf wirtschaftlichen Abstieg und wachsende Ungleichheit gemessen an den hiesigen Bedingungen unnötig seien. Sicher stimmt es, dass in Amerika die soziale Ungleichheit bereits deutlich größer ist als hierzulande, und auch, dass der soziale Abstieg, wenn er denn einmal begonnen hat, bei uns zumindest dank des Sozialsystems noch ein wenig abgefedert ist. Vergleiche dieser Art blenden allerdings aus, dass auch die deutsche Politik schon seit vielen Jahren einem als alternativlos propagierten Primat der Wirtschaft zu folgen scheint. Mit dem Wahlsieg Donald Trumps schleicht sich nun ein etwas anderer Ton in die Diskussion. So plädierte nach der Präsidentenwahl der Ökonom Thomas Straubhaar dafür, Europa möge sich nun seiner eigenen Qualitäten wieder mehr besinnen. Er spricht vom "Ansporn, ein eigenes europäisches Gesellschaftsmodell offensiver und selbstbewusster voranzubringen" und rät: "Wer die zunehmende gegenseitige Sprach- und Verständnislosigkeit zwischen den Gewinnern und Verlieren der Moderne, von Globalisierung und Digitalisierung verhindern und dort, wo sie bereits besteht, überwinden will, muss lieber früher als später über Teilhabe und Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Verteilung reden. ... Er muss in Sozialkapital investieren und damit gesellschaftliche und ökonomische Spaltungen gar nicht erst entstehen lassen. Deshalb gehört nun – auch für Elite und Establishment und gerade für Bürgerliche und Liberale – die Zukunft des Sozialstaates ganz oben auf die wirtschaftspolitische Agenda. Bevor es in Europa zu amerikanischen Zuständen kommt." Da kann man nur sagen - genau das wird höchste Zeit.
Das ist das Ende des Amrican Way of Life, Die Welt 10.11.16

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Petition gegen zu viel Verpackung 
Freitag, 30. September 2016 - sonstiges
Wer heute seine Einkäufe ökobewusst gestalten möchte, steht selbst bei Anbietern, die explizit auf Umweltverträglichkeit Wert legen, häufig vor einem Verpackungsproblem, denn selbst Bioware und nachhaltig Produziertes wird gerne in konventionellen Verpackungen angeboten. Katharina Lehmann aus Berlin möchte, dass dm hier mehr Umsicht walten lässt. In nur zwei Wochen sammelte sie mit einer Petition 50.000 Unterschriften, die zum Ziel haben, den Drogeriemarkt zum Überdenken seiner Verpackungspolitik zu bewegen. Ihr nächster Schritt: Ein Gespräch mit dm-Geschäftsfhrer Erich Harsch.
50.000 Unterschriften gegen zu viel Verpackung bei dm, Good impact 23.9.16

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