Wenn Selbstoptimierung zur Falle wird 
Donnerstag, 9. Februar 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Psychologie, Management
Wir leben in einer Zeit, in der wir das Gefühl haben, für unser Glück selbst verantwortlich zu sein. Die realen Gestaltungsmöglichkeiten, die wir haben, können jedoch auch kippen - dann wird das Streben nach einem besseren Leben leicht zu Selbstoptimierungsstress. "Uns werden von unzähligen Anbietern Methoden offeriert, wie wir uns in allen Lebensbereichen verbessern können. Die vermeintliche Logik dahinter: Nur wenn wir unsere Lebensweise optimieren, erfüllt sich auch der Wunsch glücklich zu sein", erklärt der Psychologe Steve Ayan in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Am Anfang steht die Bewusstheit - über das, was wir verändern oder erreichen wollen. Ayan warnt jedoch davor, dass die "die bewusste Konzentration auf Einzelaspekte – etwa auf persönliche Schwächen oder Nöte – unsere Wahrnehmung [verzerrt]. Kleinigkeiten erscheinen dann plötzlich bedeutsamer als sie sind. Bei vielen Gelegenheiten fahren wir also besser, wenn wir nicht so sehr nach Innen horchen und alles ganz bewusst tun wollen." Er rät dazu, für das, was einem wichtig ist, Routinen zu entwickeln - um nicht immer wieder aufs Neue entscheiden zu müssen, aber auch, um nicht ständig um sich selbst zu kreisen. Auch könne mehr Lockerheit im Hinblick auf das, was man sich wünscht, helfen. Vor allem Menschen, die im Beruf viel erreichen, setzen sich leicht selbst unter Zugzwang. Eine gute Selbstwahrnehmung mag dabei helfen, das eigene Leben besser zu justieren. Die Grenze zur Hypochondrie ist dabei jedoch bisweilen fließend. "Wir alle haben ja Phasen, in denen es uns mal besser und mal schlechter geht. Auch da ist es in den Stimmungstiefs zunächst besser für uns, Genuss und Ablenkung zu suchen, statt bis ins Kleinste zu erforschen, warum es uns nun gerade so geht. Genauso ist es ja auch, wenn einem was wehtut: Konzentriert man sich auf den Schmerz, wird er schlimmer", so Ayan. Auch einfach mal locker zu bleiben und nicht gleich in Aktionismus zu verfallen, kann also eine Verbesserung sein.
"Manager sind prädestiniert dafür, sich zu viel abzuverlangen", WiWo 30.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Wer bin ich jenseits des Jobs? 
Dienstag, 7. Februar 2017 - Bewusstsein, Arbeit
Die Zeit richtet in einem Beitrag den Blick auf den "Irr-Sinn" der Arbeit - und meint damit nicht allein den Hang zum chronischen Vielarbeiten, sondern vor allem unsere immer ausgeprägtere Identifikation mit der Berufssphäre. Was geschieht mit uns, wenn wir uns hauptsächlich über den Job definieren? Was macht es mit uns und unserem Leben? Fragen, die viele sich gar nicht stellen, weil sie so damit beschäftigt sind, ihren Job zu behalten, ihr Plansoll zu erfüllen und - nach Feierabend - die kläglichen Reste ihres Lebens zusammenzuhalten und zu regenerieren. Der Artikel plädiert unter anderem für das Grundeinkommen, um die ökonomischen Zwänge, die wesentlich zur Reduktion der eigenen Identität aufs Arbeiten beitragen, zu durchbrechen. "Die Utopie der für den Menschen arbeitenden Maschinen muss also gar nicht erreicht werden, um die Lebensbedingungen jedes Einzelnen zu verbessern. Es reicht, wenn der Mensch sein Leben vom reinen Diktat der Arbeit befreit. Denn er ist mehr als eine wertschöpfende/-steigernde Maschine, deren Sinn sich einzig in individueller Selbstausbeutung generiert", so der Artikel, der für eine "eigenständige Identitätsfindung" plädiert. Auch ohne Grundeinkommen können wir uns allerdings jederzeit fragen: Wer bin ich eigentlich? Und wer möchte ich sein?
Der Irr-Sinn der Arbeit, Zeit online 26.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Meditation und Intuition als effektive Führungsinstrumente 
Freitag, 3. Februar 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Arbeit
Die Wirtschaftswoche propagiert einmal mehr den Achtsamkeitstrend im Business und erklärt Meditation sogar zum "neuen Joggen". Laut dem Artikel zählen die Harvard Business School und die französische INSEAD Meditation und Intuition zu den effektivsten Mitteln der Unternehmensführung. "Achtsames Handeln fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch Teamgeist, Kreativität und Produktivität. Bei den Führungskräften, oder sogar bei der Geschäftsführung anzusetzen, macht natürlich am meisten Sinn. Sie können Veränderungen, die gemacht werden sollten, am ehesten vorleben.", so Niko Kohls, Achtsamkeitsforscher und Professor für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Allerdings dringen die Wissenschaftler auch darauf, nicht in eine naive Meditations-Euphorie zu verfallen. "Die Forschung in dem Bereich ist in den vergangenen Jahren zwar exponentiell angestiegen, aber noch immer müssen wir vorsichtig mit Zusammenhängen sein", sagt etwa die Neurowissenschaftlerin Britta Hölzel. Zu leicht werden aus ein paar Neuroscans gleich konkrete Wirksamkeiten, sei es im Berufsleben oder im Hinblick auf die persönliche Entwicklung, abgeleitet, die in dem propagierten Maße sich vielleicht gar nicht einstellen. Eines wird beim genüsslichen Zitieren von Meditationsstudien nämlich leicht übersehen - oft werden die Wirkungen an Menschen untersucht, die an einem achtwöchigen MBSR-Kurs teilgenommen haben. Um durch das Meditieren die eigene Kreativität signifikant zu entwickeln, auch unter Dauerstress noch einen kleinen Kopf zu bewahren oder gar ein "besserer" Mensch zu werden, dürfte deutlich mehr Üben erfordern.
Meditieren ist das neue Joggen, WiWo 25.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Selbstgemachte Stressfallen 
Donnerstag, 2. Februar 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Wissenschaft, Arbeit
"Die Zeit" setzt einen interessanten Impuls in der Debatte um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, indem sie der Frage nachgeht, was dran ist an der Wahrnehmung, dass es heute in Familien Doppelverdiener braucht, damit die Familie finanziell über die Runden kommt. Eines vorweg - der Beitrag ist mit zahlreichen statistischen Daten gespickt, was an sich sehr wünschenswert ist. Allerdings sollte man immer auch im Blick behalten, dass vor allem statistische Durchschnittswerte häufig wesentliche reale Lebensbezüge nicht wirklich treffen. Dennoch finde ich die Gedanken, die der Artikel anregt, sehr wesentlich, denn dem Beitrag geht es darum zu zeigen, wie in den letzten Jahrzehnten unsere Konsumbedürfnisse gestiegen sind. Und wie es gerade diese materiellen Erwartungen sind, die die finanziellen "Verpflichtungen" mit sich bringen, unter denen arbeitende Eltern dann leiden. Wie viele Fernseher, Smartphones oder andere technische Gimmicks braucht man heute, um glücklich zu sein? Eine Frage, die es sich lohnt zu stellen. Im Bekanntenkreis beobachte ich immer wieder, wie Eltern sich oft allzu leicht in bestehende Konsumzwänge fügen. Dann brauchen selbst die Jüngsten schon ein teures Smartphone, weil sie sonst nicht an der Whatsapp-Gruppe ihrer Schulklasse teilnehmen können. Sicher gibt es für viele Konsumentscheidungen praktische und pragmatische Gründe. Was mir fehlt, ist das tiefere Nachdenken über diese eingeschliffenen Routinen. Und der Mut, nach besseren Wegen zu suchen. Ich sauge immer die Geschichten von Menschen auf, die sich ganz bewusst der vorherrschenden Konsumlogik widersetzen und versuchen, ihr Leben zu vereinfachen. Solange wir in einem kapitalistischen System, das fast ausschließlich Geld-vermittelt funktioniert, leben, werden wir Geld verdienen müssen - wie viel wir brauchen, ist aber auch unsere eigene Entscheidung. In diesem Sinne ist der Zeit-Artikel sehr bedenkenswert.
Wozu der ganze Stress? Zeit online 22.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Bildung als Abrichtung für den Konsum 
Mittwoch, 1. Februar 2017 - Bewusstsein, Psychologie, Wissenschaft
Der Bayrische Rundfunk widmet einen Beitrag der Frage, wie angemessen unser heutiges Bildungssystem noch ist, und fokussiert dabei vor allem auf Impulse des Neurowissenschaftlers Gerald Hüther. "Unsere gegenwärtige Gesellschaft ist im Wesentlichen eine vom Wettbewerb bestimmte Konsumgesellschaft, und deshalb brauchen wir Kinder, die möglichst wettbewerbsfähig sind. Für den Wettbewerb bereiten wir die Kinder optimal vor, und als Kunden bereiten wir sie insofern vor, dass sie aus den Schulen ja meist herauskommen und nicht wissen, was sie eigentlich wollen, wozu sie da sind und wozu das Lernen überhaupt gut ist. Wir erziehen sie zu Einzelkämpfern", kritisiert Hüther. Der Lernforscher bemängelt, dass in den Führungsetagen nur Wenige "ein Gewissen oder eine Selbstachtung oder eine Würde" ausgebildet hätten, "die sie dazu veranlassen würde, ihre Unternehmen auf eine Art und Weise zu führen, die dazu beiträgt, dass andere nicht darunter leiden". Der BR findet, dass es Zeit sei, unbequeme Fragen zu stellen wie: "Was für eine Welt wollen wir eigentlich?"
"Wissen kann man nicht beibringen", BR 22.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Weltwirtschaft - Kleine Schritte mit großer Wirkung 
Montag, 30. Januar 2017 - Bewusstsein, Management
Peter Spiegel, einer der Vorreiter eines bewussteren Wirtschaftens, betreibt zur Zeit eine Kampagne, mit der einen Shift von der Symbol- zur Systempolitik propagiert. Eine wesentliche Forderung ist für ihn die Einschaffung eines globalen Mindestlohns in Höhe von einem Dollar pro Arbeitsstunde. Aus westlicher Sicht ein Klacks, aber ein Schritt, der weitreichende Wirkungen zeitigen könnte. "Ein konkreter Vorschlag, der geeignet ist im Sinne einer exemplarischen Initiative in Richtung handlungsfähiger Systempolitik, ist jener für einen Globalen Mindestlohn – nicht nur, weil er gleich ein ganzes Bündel an bisher sträflich vernachlässigten globalen Herausforderungen systemisch auf eine völlig neue Lösungsqualität bringt ... Eine festgezurrte Lohnuntergrenze von einem Dollar pro Stunde läge um mehr als 100 Prozent höher als der jetzige Mindestlohn in den Billiglohnländern. Für weit mehr als eine Milliarde Menschen würde sich die Lebenssituation unmittelbar und drastisch verbessern. Mit einer derart radikal veränderten Lebensperspektive würden zahlreiche Fluchtgründe in den heutigen Armutsregionen wegfallen und die betroffenen Menschen könnten ihr Schicksal erstmals ernsthaft in die eigene Hand nehmen und selbst gestalten. Gleichzeitig würde sich der Preis für eine Jeans bei uns gerade einmal um weniger als 1 Prozent erhöhen", erklärt Spiegel. Letzte Woche hatte ich ja bereits berichtet, dass der Nachhaltigkeitsexperte Nico Paech und der Astrophysiker Steven Hawking sich kürzlich zu Wort meldeten, um die subtilen Verflechtungen der Weltwirtschaft und der bestehenden globalen Ungleichheit, die - sei es durch Fluchtbewegungen, aber auch Terror - immer mehr auf den Westen zurückschlagen, in die Wahrnehmung zu bringen. Spiegels Vorschlag setzt hier ein konkretes Zeichen, sich dieser Verflechtungen nicht nur bewusst zu werden, sondern ihnen auch verantwortlich Rechnung zu tragen. Der globale 1-Dollar-Mindestlohn wäre ein Anfang, und zwar ein gewichtigerer, als es die Zahl selbst ausdrückt, denn er schafft eine stärkere Beziehung.
Von Symbol- zu Systempolitik, Good Impact 10.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Produktivität, Wertschöpfung, Gewinn - wo bleibt der Mensch? 
Freitag, 27. Januar 2017 - Bewusstsein, Management
Wenn man Unternehmenslenker bisweilen reden hört, fragt man sich, welche Bedeutung ihre Mitarbeiter eigentlich für sie haben. Produktivität, Wertschöpfung, Gewinn - abstrakte Größen wie diese dominieren leicht die Darstellung dessen, um was es in der Wirtschaft vor allem zu gehen scheint. Und das hat System, wie eine Befragung von 800 Spitzenführungskräften weltweit durch die Beratungsgesellschaft Korn Ferry zeigt. In der Untersuchung sagten 64 Prozent der Befragten, dass Menschen in erster Linie ein Kostenfaktor und kein Vermögenswert seien. 67 Prozent glauben sogar, dass die Ertragskraft der Technologie die des Humankapitals in Zukunft übersteigen werde. 40 Prozent der Top-Leader fühlen sich zugleich von den Aktionären unter Druck gesetzt, Mitarbeiter durch Maschinen zu ersetzen. Da wundert es wenig, wenn man gelegentlich den Eindruck bekommt, Maschinen werden in Firmen ordnungsgemäß gewartet, während Mitarbeiter oft eher wie Verschleißteile behandelt werden. Doch woher kommen eigentlich die Maschinen? Richtig - sie werden von Menschen gemacht. Und nicht nur das spricht dafür, dass menschliche Arbeitskraft (und ihre Kultivierung) noch lange kein Auslaufmodell sind. Zwar glauben dies 44 Prozent der von Korn Ferry Befragten, aber die nüchterne Analyse spricht eine andere Sprache. Zusammen mit dem britischen Centre for Economics and Business Research hat Korn Ferry einmal den Wert des menschlichen Leistungspotenzials ermitteln lassen. Dabei zeigte sich, dass die Arbeitskraft der Mitarbeiter weltweit einem Wert von 1215 Billionen Dollar (1140 Billionen Euro) entspricht. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt, also der Wert aller Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr produziert werden, liegt bei 3,4 Billionen Dollar. In keiner der Weltökonomien reicht der Wert der materiellen Bilanzpositionen auch nur annähernd an den des menschlichen Arbeitspotentials heran. In den USA beispielsweise liegt das materielle Kapital der Wirtschaft bei 62 Billionen Dollar, das Humankapital hingegen bei 244 Billionen Dollar. In China sind die Maschinen, die die Wirtschaft einsetzt, 49 Billionen Dollar wert, die menschliche Arbeitsleistung indes 110 Billionen Dollar. Es wird anscheinend - nicht nur aus sozialen Gründen - Zeit, den Faktor Mensch wieder bewusst mehr wertzuschätzen ...
Top-Manager schätzen Menschen geringer als Maschinen, welt.de 20.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink
Mitgefühl ist die neue Achtsamkeit 
Donnerstag, 26. Januar 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Psychologie
Die weltweiten Entwicklungen machen bisweilen sprachlos. Wie kann man sich zum andauernden Syrien-Krieg, zum neuen amerikanischen Präsidenten oder auch den stetig deutlicher werdenden Anzeichen des Klimawandels noch in ein Verhältnis setzen, ohne zu verzweifeln? Achtsamkeit ist in den letzten Jahren zu einer Art Trend geworden, einem Weg, die eigene Bewusstheit im Hinblick auf das, was geschieht, zu entwickeln. Doch was macht man dann mit dieser Bewusstheit? Wenn ich regelmäßig meditiere, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich mich weniger gestresst fühle durch all das, was mit mir und um mich herum geschieht. Am Status quo ändert dies jedoch nichts. Vielleicht sind genau das die Gründe, warum in der letzten Zeit im Kontext von Achtsamkeit immer öfter auch das Gespräch auf Mitgefühl kommt. Die Neurowissenschaftlerin Tania Singer ist mit ihrem Resource-Projekt ja gerade dabei, verschiedene Wirkungsfelder von Mitgefühl wissenschaftlich auszuloten. Das Deutschlandradio widmete Mitgefühl kürzlich eine ganze Sendung. "Seit drei, vier, fünf Jahren ist Mitgefühl in. Vorher war Achtsamkeit die absolute Nummer eins. Das ist es immer noch. Aber heutzutage wird ganz viel über Mitgefühl, aber auch über Selbstmitgefühl geredet, weil so viele Leute unter Stress stehen, unter Druck stehen, sehr angespannt sind. Eigentlich ist Tonglen (eine buddhistische Mitgefühlsmeditation) eine Einstellungsgeschichte – das bedeutet nicht sofort, dass man helfen kann. Sondern ich versuche, mich nicht abzuschotten gegen Leid", erklärt die Meditationslehrerin Sylvia Wetzel. Yesche Udo Regel, ebenfalls Meditationslehrer, sieht das ähnlich. Für ihn bedeutet Mitgefühlsmeditation, "überhaupt eine Verbindung herstellen und dann mit dem, was da als schwierig erlebt wird, auch zusammen sein". Das Kultivieren dieser Fähigkeit erleichtert es, sich dem Leben und anderen Menschen wohlwollend und liebevoll zuzuwenden. "Es gibt unendlich viele Wesen und ich will heute meinen Beitrag leisten, dass die Welt besser wird. Und wenn das nur darin besteht, dass ich positive Energie aussende oder jemand zulächle beim Einkaufen. Irgendwie einen positiven Impuls geben", so Wetzel. Im Business hat der Achtsamkeitstrend Fuß gefasst, weil viele Menschen sich davon versprechen, dass es ihnen durch Meditation persönlich besser geht. Vielleicht ist die spezielle Mitgefühlsmeditation ein erster Schritt, dafür reif zu werden, dieses Wohlergehen auch aktiv anderen gegenüber möglich werden zu lassen - eine Art Achtsamkeit 4.0 für die Verwerfungen, die durch die Industrie 4.0 entstehen ...
Durch Meditation zum Mitgefühl, Deutschlandradio 15.1.17

[ Kommentar hinzufügen ]     Permalink

Zurück Weiter