Retreat mit Master Hsin Tao im April im Saarland 
Dienstag, 24. März 2015 - Veranstaltungen
Wer einmal ein Retreat mit einem authentischen Zen-Meister der chinesischen Tradition erleben möchte, hat dazu vom 13. bis 18. April im Meditationszentrum Neumühle/Saar die Möglichkeit. Master Hsin Tao wurde in Burma (Myanmar) geboren und wurde mit 25 Jahren Mönch. Er gilt als einer der erfahrensten Zen-Meister der chinesischen Tradition. 1989 gründete er die Ling Jiou Mountain Cultural Foundation und das Museum of World Religions. Beim Retreat stehen stille Zen-Meditation sowie Geh-Meditation im Fokus, außerdem besteht die Möglichkeit zu Gesprächen mit dem Meister.
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Achtsamkeit am Arbeitsplatz 
Dienstag, 17. März 2015 - Veranstaltungen
Am 20. April 2015 findet in Frankfurt am Main zum dritten Mal die Fachtagung "Achtsamkeit am Arbeitsplatz" statt. Referenten aus Wissenschaft und Arbeitswelt sowie Experten in Achtsamkeitsmethoden werden einen Überblick geben über die Wirkungsweisen verschiedener Ansätze und mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis illustrieren, wie sich diese Methoden in den betrieblichen Alltag integrieren lassen. Prof. Dr. Dr. Niko Kohls von der Hochschule Coburg zeigt in dem Vortrag "Ausbildung von Resilienz und Umgang mit Stress durch achtsamkeitsbasierte Verfahren" die Wirkweise von achtsamkeitsbasierten Interventionen aus neurobiologischer und gesundheitswissenschaftlicher Sicht und stellt die Ergebnisse der größten deutschlandweit durchgeführten Studie zu Achtsamkeit am Arbeitsplatz vor. Rüdiger Standhardt, Dipl.-Pädagoge und Ausbilder für MBSR & TAA, zeigt in seinem Vortrag "achtsamkeit@work. Neue Wege der Stressbewältigung durch Achtsamkeit" ganz praktisch auf, wie Achtsamkeit am Arbeitsplatz eingeübt werden kann, was bei der Implementierung beachtet werden muss und warum ein ganzheitliches Verständnis von Achtsamkeit, das auch die ethische und spirituelle Dimension miteinschließt, wesentlich ist. Dr. Kai Romhardt, Wirtschaftswissenschaftler und Dharmalehrer, wird in seinem Beitrag „Achtsam arbeiten, aber wie?" Erfahrungen des Netzwerks Achtsame Wirtschaft vermitteln und illustrieren, wie sich unsere Arbeitsgewohnheiten grundlegend verändern lassen. Beispiele sind das Prinzip des bewussten Übergangs, das regelmäßige Innehalten sowie die Kultivierung von Impulsdistanz und Single-Tasking. Ich selbst spreche zum Thema "Mit Achtsamkeit in Führung. Was Meditation für Unternehmen bringt" und führe in psychosoziale und gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge von Achtsamkeit ein, stelle Zielgruppen- und Vermittlungsszenarien für Meditation vor und zeige, was Achtsamkeit im betrieblichen Gesundheitsmanagement, bei der Burnout-Prophylaxe, in der Führungskräfte-Entwicklung und im Hinblick auf die persönliche Potentialentfaltung bewirken kann.
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Führen aus der Kraft der Stille 
Montag, 16. März 2015 - Veranstaltungen
Am 27./28. April 2015 findet im Benediktushof in Holzkirchen bei Würzburg das Wirtschafts-Symposium "Führen aus der Kraft der Stille" statt, bei dem Führungskräfte und Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, Methoden der Meditation und Achtsamkeit im Kontext des Berufsalltags zu erkunden. Verschiedene Vorträge zeigen, wie Stille einen neuen Wahrnehmungsraum schaffen kann, aus dem heraus sich mit der Komplexität des heutigen Arbeitslebens konstruktiver umgehen lässt. Praxisworkshops zu Kommunikation, Meditation in Unternehmen, der Entwicklung der eigenen Führungspersönlichkeit und neuen Wir-Zusammenhängen im Business ebenen den Weg zum Praxistransfer. Ich selbst werde bei einer Diskussion zum Thema "Stille in der Unternehmenspraxis" beteiligt sein und einen Workshop halten mit dem Titel "Mit Achtsamkeit in Führung – Wie viel Bewusstheit verträgt der Berufsalltag?".
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Holocracy als neue Führungsform 
Montag, 3. November 2014 - Veranstaltungen
Die wachsende Komplexität der Arbeitswelt wie auch das unter Berufstätigen zunehmende Bedürfnis, durch den Job nicht nur ihren Lebensunterhalt sicherzustellen, sondern auch individuellen Sinn zu finden, stellen Führung vor immer neue Herausforderungen. Zwar sind sich immer mehr Führungskräfte darüber im Klaren, dass die alten Top-Down-Methoden nicht mehr zeitgerecht sind, weil es ihnen an Flexibilität und Entfaltungsräumen fehlt, doch beantwortet diese Erkenntnis nicht die Frage, wie man stattdessen angemessener und besser führen könnte. Zumal vor allem größere Unternehmen in irgendeiner Form auf handhabbare Strukturen angewiesen sind. Holocracy ist ein Führungsmodell, das versucht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Es organisiert Unternehmen nach miteinander verzahnten Zuständigkeitsbereichen (liefert also eine klare Struktur) und bietet innerhalb dieser Bereiche verschiedene Handlungsprinzipien, die Verantwortlichkeiten und partizipative Beteiligung miteinander in Einklang bringen. Für Menschen, die die Vorteile von Holocracy kennenlernen möchten, bietet Dennis Wittrock in Bremen im November 2014 und im Februar 2015 zweitägige Einführungs-Workshops an.
Holocracy-Workshops in Bremen

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Kommunikation als (Lebens-)Kunst 
Mittwoch, 15. Oktober 2014 - Veranstaltungen
Wir sind es so gewohnt, zu kommunizieren und durch unsere Worte die Welt zu gestalten, dass uns das Wunder des Gelingens, das sich auf diese Weise immer wieder schöpft, oft gar nicht mehr bewusst ist. Was Kommunikation bedeutet, wird uns oft erst dann gewahr, wenn sie nicht gelingt, wenn unsere Worte ungehört verhallen oder sogar Widerstand hervorrufen. In einem Beitrag für das anthroposophische Magazin info3 habe ich deshalb einmal den Versuch unternommen darzustellen, welche Facetten und Möglichkeiten unsere heutige Kommunikationsfähigkeit beinhaltet - von der Möglichkeit, der Welt Klarheit und Richtung zu geben, über unseren einzigartigen Prozess der menschlichen Individuation selbst, die eng verbunden ist mit den Worten, die wir für uns selbst und die Welt finden, bis hin zu den Errungenschaften der Postmoderne, die unsere Gefühlswelten im sprachlichen Ausdruck manifestiert. All diese Fähigkeiten nutzen wir heute meist unbewusst, weil sie schlicht zum Standardrepertoire unserer kulturellen Fähigkeiten gehören. Doch dann gibt es diese Momente des Ringens, Momente, in denen bestehende Worte das, was gesagt werden will, nicht mehr zu fassen vermögen. Oder in denen das Leben Antworten einer neuen Qualität von uns erwartet. Diese Ahnung des Möglichen hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass wir in der Reibung an den Herausforderungen der Zeit nach neuen Kommunikationsformen suchen, die unsere bisherigen Fähigkeiten in einen noch größeren Kontext stellen und diesen Kontext selbst zugleich erweitern. Methoden wie der Bohmsche Dialog oder der U-Prozess von Otto Scharmer zeugen davon. Der info3-Artikel beschreibt eine kurze Reise durch all diese Möglichkeiten von Kommunikation. Und er ist eine kleine Preview auf die Herbstakademie Frankfurt, die vom 14. bis 16. November 2014 in Oberursel stattfinden. Sie wird die Frage "Wie gelingt Kommunikation?" weiter vertiefen. Infos zur Akademie und zur Anmeldung finden sich am Ende des Artikels.
Aus der Zukunft sprechen, info3 Oktober 2014

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Wie gelingt Kommunikation? Event am 14.-16. November 2014 
Donnerstag, 18. September 2014 - Veranstaltungen
Kommunikation ist das "Medium", das Menschen miteinander verbindet und Dinge möglich macht, und das gilt nicht nur für die Arbeitswelt. Die Herbstakademie Frankfurt, die von EnlightenNext, einem Verein, der sich der Kultur- und Bewusstseinsentwicklung verschrieben hat, dem anthroposophischen Magazin info3 und dem Integralen Forum, einem Verein zur Erkundung integraler Philosophie und Praxis, gemeinsam ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wie gelingt Kommunikation? Vernunft, Intuition - Wir und die Welt". Seit der ersten Akademie im Jahr 2006 haben die Veranstalter über die Jahre eine besondere Kommunikationskultur entwickelt, die "Evolutionären Dialoge". Verschiedene Prinzipien erleichtern es dabei den an einem Gespräch Beteiligten, aus einem Raum der Verbundenheit, der wechselseitigen Bezugnahme und der Aufgeschlossenheit für die Entstehung von Neuem heraus miteinander zu kommunizieren. In diesem Jahr werden sich auch die inhaltlichen Impulse des Events, das vom 14. bis 16. November in Oberursel bei Frankfurt stattfindet, um diese Kommunikationskultur drehen. Dabei geht es vor allem um Evolution in der Kommunikation und die dialogische Emergenz einer neuen Kultur. In einem Forum wird außerdem der Bezug von Kommunikation und Kunst, Meditation sowie der Arbeitswelt diskutiert werden. Ich selbst werde bei der Veranstaltung eine Einführung in verschiedene Perspektiven von Kommunikation geben, die Gesprächsbeziehungen in einen weiteren Raum des Möglichen bringen.
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Möglichkeitsräume der Kommunikation erschließen 
Freitag, 25. Juli 2014 - Veranstaltungen
Kommunikation ist das "Medium", das Menschen miteinander verbindet und Dinge möglich macht, und das gilt nicht nur für die Arbeitswelt. Die Herbstakademie Frankfurt, die von EnlightenNext, einem Verein, der sich der Kultur- und Bewusstseinsentwicklung verschrieben hat, dem anthroposophischen Magazin info3 und dem Integralen Forum, einem Verein zur Erkundung integraler Philosophie und Praxis, gemeinsam ausgerichtet wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wie gelingt Kommunikation? Vernunft, Intuition - Wir und die Welt". Seit der ersten Akademie im Jahr 2006 haben die Veranstalter über die Jahre eine besondere Kommunikationskultur entwickelt, die "Evolutionären Dialoge". Verschiedene Prinzipien erleichtern es dabei den an einem Gespräch Beteiligten, aus einem Raum der Verbundenheit, der wechselseitigen Bezugnahme und der Aufgeschlossenheit für die Entstehung von Neuem heraus miteinander zu kommunizieren. In diesem Jahr werden sich auch die inhaltlichen Impulse des Events, das vom 14. bis 16. November in Oberursel bei Frankfurt stattfindet, um diese Kommunikationskultur drehen. Dabei geht es vor allem um Evolution in der Kommunikation und die dialogische Emergenz einer neuen Kultur. In einem Forum wird außerdem der Bezug von Kommunikation und Kunst, Meditation sowie der Arbeitswelt diskutiert werden.
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Fachtagung "Achtsamkeit am Arbeitsplatz" 
Montag, 10. Februar 2014 - Veranstaltungen
Am 21. März 2014 findet in Rösrath bei Köln die zweite Fachtagung "Achtsamkeit am Arbeitsplatz" statt, veranstaltet vom Giessener Forum und dem Lohmarer Institut für Weiterbildung. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen werden grundlegende Konzepte der Achtsamkeit vorstellen und anhand praktischer Beispiele zeigen, wie Achtsamkeit in spezifischen Arbeitskontexten Wirksamkeit entfalten kann. So zeigt Dr. Britta Hölzel in einem Vortrag, welche Rolle Achtsamkeit im Zuge der Burn-out-Prophylaxe spielen kann, Valerie Saintot, MBSR-Lehrerin und Managerin der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, spricht über ihre Erfahrungen mit kompakten Achtsamkeitskursen im Büro und Rüdiger Standhart vom Gießener Forum stellt das von seinem Institut entwickelte Training Achtsamkeit am Arbeitsplatz vor. Weitere ReferentInnen gehen auf die Möglichkeiten von Achtsamkeit in der Organisationsentwicklung ein und informieren über die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaften.
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