Was nennen wir Arbeit? 
Donnerstag, 4. Mai 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Studien, Arbeit
Wer ist für die Hausarbeit zuständig? Diese Fragen stellen sich wohl die meisten Paare immer wieder - und die real gelebte Antwort fällt in vielen Fällen zuungunsten der Frauen aus. Eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) belegt gerade wieder, dass Frauen 60 Prozent mehr Zeit für den Haushalt aufbringen als Männer, bei der Fürsorge für Angehörige sogar doppelt so viel Zeit. Beide Geschlechter arbeiten im Schnitt jeden Tag 7 Stunden und 40 Minuten (die Frauen vier Minuten mehr), doch bekommen Männer 73 Prozent der von ihnen erbrachten Tätigkeiten bezahlt, teilzeitbeschäftigte Frauen hingegen nur 43 Prozent. Das kann man als Gender-Thema diskutieren und sich Wege überlegen, wie Männer sich stärker zu den lebenswichtigen fürsorglichen Tätigkeiten bewegen lassen. Man kann sich aber auch fragen, ob es nicht längst an der Zeit ist, unser Verständnis von Arbeit zu überdenken. Die Divergenz zwischen Lohn- und Hausarbeit wird seit den 1970er Jahren von Feministinnen immer wieder in die Diskussion gebracht, aber wahrscheinlich greift dieser Ansatz zu kurz. In einer Zeit, in der die Digitalisierung womöglich die Grundlagen unserer Idee von Lohnarbeit in den kommenden Jahrzehnten ad absurdum führt, weil immer mehr Tätigkeiten automatisiert werden können, lohnt es sich, das, was im Leben notwendig ist, vielleicht wieder als Ganzes zu sehen. Wir müssen essen, brauchen frisch gewaschene Kleider, unsere Kinder wollen versorgt sein - dafür sind materielle Mittel und Zeit notwendig. Aber verläuft die Scheidelinie natürlicherweise zwischen der Arbeit für Geld und der ohne Bezahlung? Es ist ein System, das sich mit der Industrialisierung verfestigt hat, aber eben nur ein System, das unser Denken prägt. Und andererseits lässt sich auch fragen, ob es so schlimm ist, wenn Frauen mehr im Haushalt tun? Für Mütter, die am Erwerbsleben teilhaben möchten und sich sehr um ihre Familie kümmern möchten, kann Teilzeit eine Möglichkeit sein, diese Interessen in Einklang zu bringen. Der wunde Punkt ist, dass unser System der Altersvorsorge, das an die Erwerbsarbeit gekoppelt ist, sie im Alter dafür schlechter stellt. Wie wäre es, wenn wir alles, was zu tun ist, als "Arbeit" betrachten (mir würde der Begriff Fürsorge allerdings besser gefallen)? Und alles, was diesen Notwendigkeiten dient, gleich behandeln? Wenn nicht der Fluss des Geldes unsere Möglichkeiten bestimmt, sondern unsere Zuwendung zum Leben? Wenn wir einfach diese Gedanken einmal wirken lassen (und nicht gleich die nächste Umverteilungsdiskussion anzetteln)? Wandel beginnt auch dort, wo wir nicht gleich tun und machen, sondern erst einmal offen dafür werden, dass das Leben auch so ganz anders sein könnte, als wir es gewohnt sind.
Frauen leisten 60 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer, FAZ 23.4.17

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Wie ticken wir Menschen wirklich? 
Mittwoch, 3. Mai 2017 - Bewusstsein, Lebensart, Wissenschaft
Die Neurowissenschaften haben in den vergangenen Jahren Details über unser menschliches Dasein zutage gebracht, die unser Selbstverständnis grundlegend verändern können. Der Hirnforscher Wolf Singer beispielsweise ergründete immer wieder in Dialogen mit dem Mönch Mathieu Ricard, wie unsere Selbstwahrnehmung unser Dasein prägt. Gerade haben beide einen neuen Dialogband veröffentlicht, Jenseits des Selbst. "Sowohl der Buddhismus als auch die Neurobiologie gehen davon aus, dass Wahrnehmungen konstruiert sind und die Wirklichkeit anders sein kann, als wir sie wahrnehmen. Die Buddhisten berufen sich dabei auf die nach innen gewandte Erforschung ihrer Wahrnehmungsprozesse. Ricard geht davon aus, dass die Kultivierung inhaltsloser Bewusstseinszustände zu einer objektiveren Wahrnehmung der Realität verhilft. Hier sind wir jedoch unterschiedlicher Ansicht. Für uns ist Bewusstsein immer mit Inhalten verbunden", erzählt Singer in einem Gespräch mit der Frankfurter Neuen Presse. Der Unterschied, den er hier macht, ist spannend. Wer in der Meditation schon einmal Momente der völligen geistigen Leere erfahren hat, und seien sie noch so kurz, entwickelt eine Ahnung, wie es ist, auf die Welt und sich selbst zu blicken, ohne diese Wahrnehmung unmittelbar mit bereits Erlebtem und Gewusstem zu verbinden. Es fällt schwer, sich das vorzustellen, denn in diesen Minimalmomenten löst sich unser Selbst auf - und wir können dem Leben in einer ungeahnten Freiheit begegnen. Die klassische Hirnforschung scheint so weit noch nicht zu gehen. Auch im Hinblick auf Selbstkultivierung setzen Ricard und Singer unterschiedliche Akzente. "Als tibetanischer Buddhist vertritt Mathieu die Ansicht, dass sich bestimmte Verhaltensdispositionen durch Meditation trainieren lassen. Die Grundidee: Ich muss von den vielen emotionalen Reaktionsweisen, die mir zur Verfügung stehen, die negativen wie Neid, Missgunst oder Aggressionen abschwächen und positive Affekte wie Mitgefühl und Nächstenliebe kultivieren. Anders als Mathieu glaube ich aber, dass auch negative Affekte wichtig sind. Man muss manchmal jemanden nicht mögen dürfen!", so Singer. Es mutet fast an, als wolle Singer hier die Inhalte des Bewusstseins nicht ganz loslassen. Was verständlich ist, denn wer bin ich, wenn ich zunächst einmal auf meine Bewertungen verzichte? Ricards Perspektive hat nichts damit zu tun, die eigenen Befindlichkeiten zu verleugnen. Es geht wohl eher darum, sie immer wieder einmal für einen Moment zurückzustellen und wahrzunehmen, was diese Unvoreingenommenheit in einem selbst verändert. Treten Mitgefühl und Nächstenliebe beispielsweise durch Üben immer stärker hervor, verringert sich womöglich auch die innere Neigung, andere nicht mögen zu wollen. Diesen feinen Wendepunkt scheinen die Neurowissenschaften noch aus sicherer Distanz zu umkreisen. Aber vielleicht entwickelt sich die Wissenschaft ja in den nächsten Jahren auch dahin, diese Grenze der Annäherung stärker zu erforschen.
Interview mit Wolf Singer: "Erziehung ist das Wichtigste", FNP 19.4.17

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Gesellschaft neu denken 
Dienstag, 2. Mai 2017 - Bewusstsein, Arbeit
Die digitale Revolution ist in aller Munde. Technikenthusiasten neigen dazu, die neuen technologischen Möglichkeiten zu feiern, doch liegt in der Luft auch zunehmend die Sorge, dass die damit verbundenen radikalen Wandlungsprozesse das gesellschaftliche Gefüge ins Wanken bringen könnten. Der Philosoph Börries Hornemann fordert deshalb gemeinsam mit Vordenkern wie dem Neurowissenschaftler Gerald Hüther und dem Politiker Yanis Varoufakis ein radikales Umdenken, ja eine Sozialrevolution. In einem Interview auf dem Online-Portal der Triodos Bank wirft er einen Blick auf die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche, die neu gedacht werden sollten. Eines der größten Themen ist dabei das Sozialsystem. Hornemann hält dem verbreiteten Prinzip der Kontrolle und den Versuchen, sich dieser zu entziehen, beispielsweise durch Steuerhinterziehung, den Aufbau überschaubarer, transparenter Solidargemeinschaften entgegen. In den Niederlanden haben sich beispielsweise zur Absicherung Selbstständiger so genannte Broodfonds gegründet, Gemeinschaften, die gemeinsam das Risiko einer Arbeitsunfähigkeit tragen. In Japan entwickeln sich Modelle der gegenseitigen Fürsorge auf Basis von Zeit-Engagements - Menschen helfen anderen und können dafür selbst zu einem anderen Zeitpunkt Hilfe in Anspruch nehmen. Ein Ansatz, der einen neuen Blickwinkel auf das immer schwieriger werdende Thema der Altersvorsorge wirft. Auch das Thema Grundeinkommen spielt für Hornemann eine Rolle, eröffnet es doch eine Freiheitsdimension, die im bestehenden Sozialsystem oft zu kurz kommt: "Freiheit ist demnach nicht zu allem ja, sondern auch zu etwas nein sagen zu können. Durch ein Grundeinkommen kann ich nicht mehr gezwungen werden etwas zu tun, sondern ich kann auf Augenhöhe entscheiden. Das entfesselt Kräfte, weil ich schlicht besser bin in dem, was ich wirklich tun möchte. Davon profitiert am Ende gerade auch die Wirtschaft." Sozialrevolution meint hier nicht radikale Umstürze, sondern menschliches Wachstum hin zu mehr Engagement, Verbundenheit und der Freiheit, in der Gemeinschaft das beitragen zu können, was einem liegt.
"Ohne Sozialrevolution führt die digitale Revolution ins Chaos", Triodos-Portal 4.4.17

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Ungestört arbeiten? Für viele kaum möglich ... 
Freitag, 28. April 2017 - Studien, Arbeit
Mobile Arbeitsplätze und Großraumbüros prägen heute das Arbeitsumfeld vieler Angestellter. Lediglich eine nennenswerte Zahl von Führungskräften scheint im Büro noch Zufluchtsorte zu haben, an denen es sich konzentriert arbeiten lässt. Diese Unterschiede haben Folgen. Eine Arbeitsplatzstudie von Steel case und dem Ipsos Institut unter 12.000 Arbeitnehmern aus 17 Ländern zeigt, wer in der Hierarchie oben steht, hat meist ein besseres Arbeitsumfeld als die Untergebenen. 58 Prozent der Führungskräfte verfügen in den modernen Arbeitslandschaften noch über eigene Büros, unter den normalen Arbeitnehmern ist es gerade einmal jeder Fünfte. Die meisten arbeiten in Großraum- oder Gemeinschaftsbüros, 7 Prozent haben sogar überhaupt keinen eigenen Arbeitsplatz. Diese Settings berühren die Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer erheblich. Mehr als drei Viertel der Führungskräfte geben an, gewöhnlich ungestört arbeiten zu können, bei den normalen Arbeitnehmern ist es nur die Hälfte. Die überwiegende Mehrheit der Vorgesetzten betrachtet denn auch die Lebensqualität am Arbeitsplatz als sehr gut, während die gewöhnlichen Angestellten sich durch ihr Arbeitsumfeld beeinträchtigt fühlen.
Arbeiten wie ein König, äh, Chef, Zeit online 12.4.17

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Politische Konstruktion von Wirklichkeit 
Donnerstag, 27. April 2017 - Bewusstsein, Arbeit
Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hat bereits im Vorfeld seines Erscheinens wieder einmal für Wirbel gesorgt. Wer glaubt, es handelt sich bei der Veröffentlichung um einen wissenschaftlichen Bericht, irrt, denn in den Abstimmungsprozessen zwischen den Parteien wurden verschiedene Passagen, die viel über die politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland aussagen, herausredigiert. In einer Zeit, die immer öfter als "postfaktisch" bezeichnet wird, wird das zum Problem. Es gibt viele Studien, die zeigen, die Sorgen um das Reichtumsgefälle in Deutschland seien übertrieben - und wahrscheinlich genauso viele, die mit Zahlen das Gegenteil belegen. Die Bundesregierung hat sich einmal mehr dafür entschieden, die Bandbreite im Dazwischen nicht ernst zu nehmen und die komplexe Wirklichkeit zu lektorieren. Ein Hinweis, dass politische Änderungen sich insbesondere dann leichter umsetzen lassen, wenn sie von einer großen Anzahl von Menschen mit höherem Einkommen unterstützt werden, wurde gestrichen. Ähnlich erging es der Erkenntnis, dass hohe Ungleichheit das Wirtschaftswachstum dämpfe. Im veröffentlichten Bericht heißt es nun, solche Zusammenhänge seien empirisch nicht eindeutig belegt. "Seine aufklärerische Funktion hat der neue Armuts- und Reichtumsbericht also durch die subtile Opposition der Union gegenüber solchen Aussagen des Ursprungsentwurfs weitgehend eingebüßt. Dass die soziale Ungleichheit nicht bloß den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedroht, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie bildet, will ein maßgeblicher Teil der Regierungskoalition gar nicht hören", so der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Butterwegge in Deutschlandradio Kultur. Es ist gefährlich, wenn gewählte politische Amtsträger immer wieder die Grundlagen ihrer Politik verschleiern, wie hier geschehen. Die aus dem Bericht entfernten Bedrohungslagen werden schließlich von der Bevölkerung wahrgenommen. Und man versucht vorzugaukeln, dass das, was für immer mehr Menschen zu Lebenslagen der Bedrängnis führt, eigentlich gar nicht existiert oder zumindest so schlimm nicht sei. Womöglich sind solche Verschleierungstaktiken auch eine Form des Populismus, eine, die sich ungeschickt tarnt.
Wer arm ist, zählt wenig, Deutschlandradio Kultur 12.4.17

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In der Stille beginnt die Kreativität 
Mittwoch, 26. April 2017 - Bewusstsein, Arbeit
Großraumbüros, E-Mail-Terror, volle Terminkalender - unser Arbeitsalltag ist geprägt von permanentem Beschäftigtsein, Aktionismus, Unterbrechungen und Lärm. Und auch wenn uns immer mal wieder ein Gefühl des Zuviel beschleicht, haben wir die Folgen des digitalen Lebensstils doch weitgehend hingenommen und längst vergessen, dass und vor allem wie es auch anders sein könnte. Die Wirtschaftswoche zeigt mit einem kleinen kulturgeschichtlichen Überblick, dass in der nicht ganz so fernen Vergangenheit die Stille für viele kreative Köpfe sehr wesentlich war für ihr schöpferisches Werk. Michel de Montaigne etwa, ein französischer Essayist des 16. Jahrhunderts, zog sich in seine Bibliothek zurück, um in aller Stille zu denken und zu schreiben. Mark Twain verfasste seinen Tom Sawyer in einer einsamen Hütte am Rande einer Farm. Carl Gustav Jung wechselte an seinen Arbeitstagen zwischen konzentriertem Schreiben, Spaziergängen und Meditation. Der amerikanische Computerwissenschaftler Cal Newport nennt dieses sich Versenken "Deep Work" und betrachtet es als Voraussetzung für das Entstehen des Neuen. "Sich ganz auf eine Sache konzentrieren zu können, wird zu einer raren, aber wertvollen und entscheidenden Fähigkeit im Arbeitsalltag“, sagt er. Wer heute einfach mal die Geräte abschaltet, 24 Stunden nicht auf Mails antwortet und sich verkriecht, gerät leicht unter Rechtfertigungszwang. Dabei ist diese Stille so kostbar. Vielleicht sollten wir einfach ein bisschen mutiger sein - das, was durch den Rückzug möglich wird, lohnt!
Wie Sie auch im digitalen Zeitalter in Ruhe arbeiten, WiWo 10.4.17

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Wie Perfektionismus stresst 
Dienstag, 25. April 2017 - Psychologie, Studien
Perfektionist zu sein, kann ganz schön anstrengend sein. Eine kanadische Studie mit gut 900 Probanden, alle Studierende, zeigt, dass die Gedanken von Perfektionisten häufig darum kreisen, wie sie dem eigenen ambitionierten Selbst-Bild gerecht werden können. Die Wissenschaftler untersuchten die Studienteilnehmer anhand von verschiedenen Perfektionismusskalen und befragten sie, woran sie in verschiedenen Situationen häufig denken. Die Perfektionisten unter ihnen waren mit Gedanken und dem Streben nach ihrem idealen Selbstbild vor allem in den Kontexten Studium, Freundschaft und Selbstverbesserung beschäftigt. Die Studie lieferte zudem eine erste Bestätigung, dass diese intensive Beschäftigung mit dem Selbstideal, das häufige gedankliche Kreisen darum, das Risiko erhöht, an Depressionen und Burnout zu erkranken.
Bin ich perfekt? Psychologie heute 6.4.17

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Leben lernen - die neue Ausgabe von evolve  
Montag, 24. April 2017 - Bewusstsein, Medien
Heute wieder eine Meldung in eigener Sache - die neue Ausgabe von evolve - Magazin für Bewusstsein und Kultur, ist ab sofort erhältlich. Als Redaktion haben wir uns gefragt: Wie kann unsere Kultur zu einem Raum werden, in dem Lernen das ermöglicht, was sie lebendig sein lässt: sich immer wieder von innen her zu erneuern, zu entwickeln, weitere Horizonte zu erschließen? Betrachten wir Bildung aus dieser Perspektive, richtet sich der Blick auf uns selbst und auf unsere gesellschaftliche Wirklichkeit. Sind wir bereit, in der Tiefe zu lernen und nicht nur Wissen zu sammeln? Wie können wir zu einer Atmosphäre beitragen, in der Bildung nicht unter dem Diktat von Ökonomie und Leistung steht, sondern den Menschen meint, mit all seinen Fähigkeiten und Potenzialen? Und wie kann eine Beziehungs- und Dialogkultur wachsen, die das in jeder Situation mögliche Lernen mitleben lässt? Diesen Fragen - und ersten Antworten darauf - widmen sich die Autoren dieser Ausgabe. Ich selbst habe in meinem Artikel den zuweilen verzweifelten Versuch näher betrachtet, der wachsenden Komplexität mit immer neuen Optimierungsideen zu begegnen und versuche Wege aufzuzeigen, wie wir uns in eine eher fließende, berührende, aufnehmende Begegnung mit dem Leben als Ganzem bewegen können. Am Donnerstag um 20 Uhr werde ich zusammen mit evolve-Herausgeber Dr. Thomas Steininger in Radio evolve einen Überblick über die Themen des Heftes geben.

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