Mehr Leidenschaft im Job: "Passion Test" 
Montag, 30. April 2007 - Veranstaltungen
Was unterscheidet erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte von denen, die nur Mittelmaß sind? Warum erreichen manche Mitarbeiter im Job alles, was sie sich wünschen, während andere nur auf Sparflamme kochen? LEIDENSCHAFT! Denn wer für eine Aufgabe brennt, weil er das tut, was er wirklich will, kann ohne Anstrengung alles erreichen. Der von Janet und Chris Attwood entwickelte “Passion Test” weist den Weg zu mehr Glück, Erfolg und Erfüllung in Beruf und Privatleben. Mit einem strukturierten, einfachen Leitfaden hilft er zu erkennen, was Sie wirklich wollen – indem Sie Klarheit darüber gewinnen, wer Sie sind. Die Autoren stellen ihre Methode im Rahmen ihrer Deutschland-Tour im Mai 2007 in mehreren deutschen Großstädten vor.
"Passion-Test"-Termine im Mai 2007

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Viele Bänker ächzen unter der Arbeitslast 
Freitag, 27. April 2007 - Management
Arbeiten rund um die Uhr - für viele Banker scheint ein 14- bis 16-Stunden Arbeitstag unvermeidbar. Doch immer Topkräfte sehnen sich nach mehr Work-Life-Balance und sind dafür auch bereit, Abstriche in Kauf zu nehmen. Die Wirtschaftswoche beschreibt in einem hervorragend recherchierten Beitrag, welche Möglichkeiten wie Arbeitszeitreduzierung, Wechsel zu kleineren Banken oder auch Selbstständigkeit sich anbieten, um einen Ausweg aus der Dauerstressspirale zu finden. Je nach Arbeitsbereich bieten inzwischen auch viele Großbanken flexible Arbeitszeitmodelle an. Gerade in den Toppositionen kann sich ein solches Kürzertreten, wenn es denn überhaupt möglich ist, jedoch immer noch negativ auf die künftigen Karrierechancen auswirken. Das ist immer mehr engagierten Mitarbeitern jedoch gleich, denn sie wollen ein Leben, dass nicht mehr vom Job aufgefressen wird.
"Wenn 16 Stunden zu viel werden", WiWo 25.4.2007

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Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor 
Donnerstag, 26. April 2007 - Management
Die Bedeutung der Intuition für geschäftliche Entscheidungen heben Prof. Kurt Matzler vom Institut für Internationales Management der Johannes Keppler Universität, Linz, und Dr. Franz Bailom, geschäftsführender Gesellschafter des Consulting-Unternehmens IMP, Innsbruck, in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hervor. Sie betrachten die gefühlten richtigen Entscheidungen als Ergebnis einer Mischung aus Neugierde, Offenheit und Chancenorientierung im Prozess der Wissensaneignung. Einerseits setzt Intuition viel Wissen und Erfahrung voraus, andererseit kommt sie nach Ansicht der Autoren am besten zur Geltung, wenn sie im Verbund mit emotionaler Intelligenz auftritt., denn das emotionale Gedächtnis ist, so dir Hirnforschung, deutlich schneller im Kategorisieren und Auslösen von Verhalten. Das Entscheiden aus dem Bauch heraus ist jedoch kein unbedingter Garant dafür, auch immer das Richtige zu tun. Aus diesem Grund fördern Risikobereitschaft und Fehlertoleranz die Entwicklung eines Vertrauensklimas, das für viele Führungskräfte die Voraussetzung darstellt, um sich auf ihre "Eingebungen" auch wirklich zu verlassen und diese zu artikulieren.
"Die Fähigkeit, Glück zu haben", FAZ 23.4.2007

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Buddhistische Wege gegen den Stress 
Donnerstag, 26. April 2007 - Medien
Das Magazin "Buddhismus aktuell" hat seine aktuelle Ausgabe dem Thema "Leben ohne Stress" gewidmet. In sehr interessanten Beiträgen legen unter anderem buddhistisch ausgerichtete Coaches und Meditationslehrer dar, wie verschiedene Methoden der Achtsamkeit und Besinnung einen Ausgleich schaffen können zur - nur allzu oft selbst herbeigeführten - Hyperaktivität des alltäglichen Lebens. Ein wichtiger Grundgedanke, der sich implizit durch alle Ansätze zieht: Meditation sollte dabei nicht allein als Methode der - sehr erfolgreichen - Selbstoptimierung gesehen werden, sondern als Weg, um die eigene Persönlichkeit wieder ganzheitlich wahrzunehmen und in größere Zusammenhänge zu integrieren.
"Leben ohne Stress", Ausgabe 2.2007 von Buddhismus aktuell

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Deutsche Manager lassen bei Soft Skills nach 
Mittwoch, 25. April 2007 - Management
Die so genannten weichen Faktoren scheinen bei Führungskräften nicht allzu hoch im Kurs zu stehen, so das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Saaman Consultants. Die Personalberater verglichen die Profile von 250 Managern aus den Jahren 1997 und 2007. In den letzten zehn Jahren haben dabei die Fähigkeiten in verschiedenen methodischen Bereichen wie dem Change Management deutlich zugenommen, während weiche Faktoren wie Einfühlungsvermögen und Sensibilität deutlich im Abnehmen begriffen sind. So erhielten etwa 1007 noch 137 von 250 Managern gute Noten für ihr Einfühlungsvermögen, während diese Zahl zehn Jahre später auf 94 geschrumpft ist. Ein weiterer Trend ist die wachsende Zielorientierung. Hier erhielten in diesem Jahr 229 Führungskräfte Bestnoten, 1997 waren es nur 170. "Gerade den Absolventen der modernen, international ausgerichteten Business-Schools merkt man es an, dass sie vor allem Management-Tools gepaukt haben", so Berater Wolfgang Saaman gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
"Technokraten an der Spitze", FAZ 21.4.2007

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Arbeit anders denken - SZ-Interview mit Holm Friebe 
Dienstag, 24. April 2007 - Arbeit
Holm Friebe, einer der Namensgeber der neuen "digitalen Bohème", philosophiert in einem Interview der Süddeutschen Zeitung über die Schrecken des Angestelltendaseins und ruft dazu auf, das Thema Arbeit aus neuen Perspektiven zu betrachten. Seiner Meinung sind die fehlenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, die viele mit dem Selbstständigendasein verbinden, nur für Menschen ein Schreckgespenst, "die Arbeit als den unerquicklichen Teil ihrer wachen Lebenszeit empfinden. Und die glauben, in ihrer Freizeit finde dann ihr eigentliches Leben statt." Friebe geht es weniger darum, ein neues Unternehmertum zu propagieren, sondern schlicht darum, Herr über die eigene Zeit und Arbeit zu sein. So wird aus dem gerade in den letzten Monaten viel verteufelten Prekariat eine neue Lebens- und Arbeitsform, die - zweifelsohne - Mut und Eigenständigkeit erfordert, aber eben auch viele Freiheiten und Chancen birgt.
"Hauptsache, nicht angestellt", Süddeutsche Zeitung, 21.4.2007

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Trendbüro erforscht Konsum-Ethik 2007 
Montag, 23. April 2007 - Studien
Im Auftrag des Versandhändlers Otto hat das Hamburger Trendbüro eine Studie zum Thema Konsum-Ethik 2007 erstellt. Ein wichtiger Trend der Erhebung: "Selbstverwöhnung statt Weltverbesserung". Die Verbraucher nähern sich dem Thema Ethik aktuell eher über Ästhetik, statt über Ideologien, frei nach dem Motto gut aussehen und dabei Gutes tun. Für die Gruppe der so genannten "Netzwerkkinder" (16 bis 25 Jahre) sind Vertrauen, Transparenz, Menschlichkeit und Natürlichkeit wichtige Aspekte im Hinblick auf Kaufentscheidungen. Die "Generation X" (26 bis 45 Jahre) setzt auf Qualität und Wohlbefinden, Gesundheit und Wellness als Ausgleich zu familiärem und beruflichem Stress. Die "Babyboomer" (45 bis 65 Jahre) wiederum setzen mit Blick auf die eigene Gesundheit auf ökologisch produzierte Produkte.
Download der Studie

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Frohe Ostern! 
Donnerstag, 5. April 2007 - sonstiges
Ich wünsche allen think.work.different-Lesern schöne und erholsame Ostertage. Das Blog macht bis zum 23. April Ferien und ist dann wieder mit neuen Nachrichten für ein authentisches Business für Sie da.
Herzliche Grüße
Nadja Rosmann

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