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Mindfulness und eine neue Bewusstseins-Kultur in Alltag und Business

© Dr. Nadja Rosmann 2022

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Was der Zufriedenheit im Job entgegensteht

Unzufrieden im Job? Für viele Deutsche ist das anscheinend der Normalzustand. Das legt zumindest der Engagement-Report des Softwareanbieter Peakon nahe. Peakon entwickelt Software für Mitarbeiter-Feedbacks, und die haben es, vor allem in Deutschland, bisweilen in sich. Analysiert wurden für den Report Daten von mehr als 500.000 Mitarbeiternaus aus 235 Unternehmen in Deutschland, den USA, Großbritannien und Skandinavien. Dabei zeigte sich: Am höchsten ist die Zufriedenheit bei Angestellten in den USA, gefolgt von Skandinavien und Großbritannieren. Unter den Deutschen rumort es hingegen kräftig. Nur ein Viertel der hierzulande Beschäftigten würde den eigenen Arbeitgeber weiterempfehlen - in den anderen Ländern sind es doppelt so viele. Nur ein Viertel der Deutschen hat das Gefühl, sich im Job weiterentwickeln zu können (in den anderen Ländern ein Drittel). Ein zu hohes Arbeitspensum indes ist in allen untersuchten Ländern ein Thema. Drei Viertel der Deutschen beklagen, dass sie überfordert sind und das vorgegebene Pensum nicht zu erfüllen vermögen. Ähnlich sieht es in Großbritannien und Skandinavien aus. In den USA trifft das auf etwa 66 Prozent der Angestellten zu.
Deutsche sind am unzufriedensten im Job, manager magazin 7.2.19

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Buch-Tipps
Meine beiden Bücher, die ich mit Paul J. Kohtes geschrieben habe.

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