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Mindfulness und eine neue Bewusstseins-Kultur in Alltag und Business

© Dr. Nadja Rosmann 2022

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Nur wenige beziehen bei Ungerechtigkeit Position

Die Wahrnehmung ist eindeutig: Beinahe 80 Prozent aller Deutschen beklagen, dass es hierzulande an sozialer Gerechtigkeit fehle, 40 Prozent sehen hier sogar sehr große Probleme, so eine Untersuchung des Instituts YouGov. Im Hinblick auf ihre Stimmabgabe bei der Bundestagswahl hat die Frage jedoch nur für 25 Prozent höchste Priorität. Höchste Relevanz schreiben 45 Prozent der Linken-Wähler und 29 Prozent der SPD-Wähler dem Thema zu. Auch bei den Nicht-Wählern, die sich häufig wirtschaftlich benachteiligt fühlen und denen es in der eigenen Wahrnehmung schlechter geht als den meisten Menschen in Deutschland, hat das Thema für 33 Prozent eine sehr hohe Priorität. Womöglich ist die Diskrepanz zwischen dem eigenen Denken und der Handlungsbereitschaft darauf zurückzuführen, dass zugleich 60 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass es in Deutschland insgesamt eher gerecht zugehe.
Nur jeder vierte Wähler hält soziale Gerechtigkeit für das Wichtigste, FAZ 22.8.17

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