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Mindfulness und eine neue Bewusstseins-Kultur in Alltag und Business

© Dr. Nadja Rosmann 2022

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Wann wird das Handy zur Suchtfalle?

Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Für viele sind sie schlicht ein Werkzeug, doch der Übergang zur Sucht kann fließend sein. Psychologen weisen darauf hin, dass die Nutzungsdauer alleine noch nicht viel darüber sagt, ob jemand gefährdet ist. Denn für viele Menschen ist das Handy schlicht eine Alternative zu anderen Geräten und sie nutzen es unterwegs, um Mails abzurufen, Nachrichten zu lesen oder auch Filme zu schauen. Beobachten sollte man indes, wie man in sozialer Hinsicht mit dem Gerät umgeht. Greift man wie ein Getriebener häufig zum Smartphone, weil man Angst hat, etwas zu verpassen? Flüchtet man sich in Online-Chats und vernachlässigt darüber seine persönlichen sozialen Kontakte? (Eine Frage, die während der Pandemie natürlich schwierig zu beantworten ist.) Greift man vor allem dann zum Phone, wenn man sich einsam fühlt und versucht dann so, sich abzulenken? Experten raten Menschen, die ahnen, zu oft mit ihrem Handy beschäftigt zu sein, sich immer wieder gerätefreie Zeiten zu nehmen, beispielsweise während des Essens oder abends ab einer bestimmten Uhrzeit. Wer schon bei kleinen Auszeiten Entzug verspürt, merkt, wie sehr er sich an diese Ablenkungen schon gewohnt hat. Aber man kann sich ja auch wieder entwöhnen.
Ständiger Griff zum Smartphone – Ab diesem Moment ist es eine Sucht, welt.de 14.3.21

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Buch-Tipps
Meine beiden Bücher, die ich mit Paul J. Kohtes geschrieben habe.

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